Herdsanierung

Herde können Ursache einer Allgemeinerkrankung
sein. Im zahnärztlichen Bereich sind dies:

Tote und wurzelgefüllte Zähne
verlagerte Zähne, Kieferleerstrecken,
Wurzelreste, Fremdkörper und
chronische Knochenentzündungen
chronische Entzündungen des Zahnnervs

Darüber hinaus kommen u.a. entzündete Mandeln,
Nasennebenhöhlen, Darmerkrankungen und Narben
als Herd in Betracht.

Für die Herddiagnostik kommen sowohl schul-
medizinische Verfahren, wie zum Beispiel
Röntgenbilder, als auch bioenergetische wie zum
Beispiel Elektoakupunktur (EAV) zum Einsatz.
Erst nach eindeutiger Bestimmung des Herdes
ist eine Therapie angeraten.

 


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Zu beachten ist:

Eine Herdsanierung ist nie ohne Risiko, bzw.
der erwartete Erfolg kann nicht mit Sicherheit
vorhergesagt oder garantiert werden.

So kann zum Beispiel die Enfernung eines
"stummen", also völlig schmerzlosen aber
chronisch entzündeten Zahnes, zu einer
Besserung der Allgemeinerkrankung führen,
der Verlust des Zahnes an sich stellt aber
eher eine Verschlechterung der Allgemeinsituation
dar. Jede Sanierung bedarf daher genauer
Abwägung der Vor- und eventuellen Nachteile.